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Carpe Diem

© artina_09 - Fotolia.com

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Dieser Lateinische Ausspruch ist gut 2000 Jahre alt, aber aktueller denn je. Er bedeutet „nutze den Tag“ und bezieht sich auf die Vergänglichkeit und die damit ungewisse Zukunft.
Es haben sich später andere Weisheiten daraus entwickelt wie „Was du heute kannst besorgen, ….“ oder „Morgenstund hat Gold im Mund“.

Ziel des Minimalismus ist es auch im hier und jetzt leben zu können, den Weg dahin findet man durch loslassen und das Aufgeben der Bindung an zu viele materielle Dinge.
Je mehr wir uns lösen, desto freier sind wir.
Wir können tun und lassen was wir wollen, sind unabhängiger und bewerten Dinge wie Geld und Zeit, deutlich anders als andere Menschen in unserem Umfeld.
Timothy Ferriss hat in seinem Buch Die 4-Stunden-Woche: Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben
einen Ausblick darauf gegeben, wie so ein leben aussehen kann und wie man diese Unabhängigkeit erreichen kann. Er beschreibt, dass wir uns nicht nach mehr Geld sehnen sondern danach, das tun zu können, was wir z.B. mit einem Millionär verbinden. Weniger Arbeiten, mehr Reisen, freie Entscheidungen treffen.
Natürlich ist dies kein rein Minimalistischer Ansatz nach dem Motto Weniger ist Mehr. Aber der Blick über den Tellerand und eine Story, die zeigt, wie man Aussteigen kann, beflügelt meist jeden, der versucht etwas in seinem Lebensstil zu ändern.
Wenn ich das Buch ausgelesen habe, wir es einen extra BlogPost zum gesamten Buch geben.

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