Alle Artikel in der Kategorie “Achtsamkeit

Die Entwicklung von Achtsamkeit heißt für mich, den Moment und das Jetzt bewusst wahrnehmen zu können.

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Was ist Minimalismus für dich!

Back view of handsome young businessman in casual clothes and eyeglasses writing in his notebook while lying on couch at home

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Ganz kurz zur Einleitung: Ab heute gibt es einen Adventskalender auf Minimalismus leben! Und weil 3 Türchen pro Tag besser sind wie eins, gibt es auch jeden Tag einen Beitrag zum gleichen oder einem anderen Thema bei Kerstin und Daniel auf dem Blog. Ich freue mich sehr das beide mitmachen und bin gespannt auf Ihre Beiträge. Und nun wünsch ich euch viel Spaß beim lesen.

Was ist Minimalismus? 

Für mich ist Minimalismus ein Weg, am Anfang ging es darum, Dinge loszuwerden. Es fing also auf einer äußeren Ebene mit dem aussortieren und aufräumen an.

Ich habe aber schnell gemerkt, das sich Inneres und Äußeres gegenseitig stark beeinflussen . Durch das mehr am Platz in der Wohnung habe ich mich direkt auch innerlich freier gefühlt. Außerdem hat es viele Dinge vereinfacht. Wie, zum Beispiel, die Auswahl des täglichen Outfits oder auch des nächsten Buches, welches gelesen wird.

Minimalismus beschränkt sich nicht auf Dinge. Für mich war es einfach der erste Schritt in Richtung eines freieren, selbstbestimmteren und reflektierten Lebens. Die Fragen, die mich nach dem Aussortieren am meisten beschäftigen sind: Wie will ich leben?  Und: Was macht mich glücklich? Mittlerweile kann ich zu der letzten Frage ergänzen, das Glück ein ganz  schön großes Wort ist und ich es lieber mit zufrieden ersetzen möchte.

Ich finde es schwer eine allgemeine Definition zu geben. Die Grenzen zu anderen Themengebieten wie Nachhaltigkeit, Konsumkritik, einfachem leben,Zero Waste und Achtsamkeit im Alltag sind fließend. Wenn mich jemand fragt, ab wann er sich Minimalist nennen kann, dann sage ich ihm, wenn er sich mit dem Wort identifizieren kann und es für sich, ganz persönlich, mit leben füllen kann.

Es geht also nicht darum, unter 100 Dinge zu haben, asketisch zu leben oder ortsunabhängig zu arbeiten. Zumindest nicht für mich. Ich finde es gerade eine Bereicherung, das diese Begriff von jedem einzelnen, ganz persönlich gefüllt werden kann.

Für mich ist es definitiv ein Weg, der mit Persönlichkeitsentwicklung, Achtsamkeit, bewussteren Entscheidungen und einem reicheren Leben einhergeht. Ich habe mich am Anfang nicht gefragt, ob ich damit ein Konsumkritiker bin, oder die Welt rette, weil ich bewusstere Kaufentscheidungen treffen. Ich habe einfach gemerkt, das ich viele Dinge geändert habe und es mir gut tut.

Wie definierst du, für dich, Minimalismus ?

 

Hier findest du die andern Türchen für heute

Beitrag von Kerstin    //   Beitrag von Daniel 

 

und .. .nicht vergessen. Der erste Dezember ist Welt Aids Tag. Macht mit und zeigt Schleife

 

Feeling free in nature.
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Gastbeitrag: Wie das Gefühl der Dankbarkeit dein Leben verändern kann

Empfindungen und Emotionen haben zweifelsfrei einen direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden. Dankbarkeit gehört dabei zu den schönsten Gefühlen, die wir erleben können! So steigert bewusst gelebte Dankbarkeit die Lebensqualität innerhalb weniger Augenblicke und relativiert negative Gedanken sofort. Um von den Vorzügen einer dankbaren Grundhaltung profitieren zu können, bedarf es allerdings einiger Übung…

Warum wir die Tugend der Dankbarkeit verlernt haben

In unserer westeuropäischen Kultur fristet das Gefühl der Dankbarkeit leider ein Schattendasein. Demzufolge stößt man mit Bekundungen der Dankbarkeit nicht selten auf Unverständnis: „Ich bin dankbar für meine Wohnung.“ – „Aber dein Balkon ist doch so klein!“, „Ich komme mit meinem aktuellen Gehalt hervorragend aus.“ – „Aber du verdienst doch viel weniger als der Durchschnitt!“ Wir halten fest: Wer seine Dankbarkeit für den Ist-Zustand zum Ausdruck bringt, muss sich häufig dafür rechtfertigen!

Aber woher kommt diese irritierte und fast schon ablehnende Haltung gegenüber Dankbarkeit und Zufriedenheit? Eine große Rolle spielt hier vermutlich unsere Erziehung. So werden wir in Industrienationen wie Deutschland oft bereits in jungen Jahren zum permanenten Streben nach Verbesserung erzogen. Darüber hinaus beherrschen Leitsätze wie „Stillstand ist Rückschritt“ unsere Wirtschaft und Arbeitswelt. Aufgrund dieser gesellschaftlichen und sozialen Prägung erfordert es regelmäßiges Training, um unser Gehirn wieder auf eine dankbare Grundhaltung zu „programmieren“.

Wie du Dankbarkeit als festen Bestandteil in dein Leben bringen kannst

Viele Menschen verstehen Dankbarkeit lediglich als ein Ritual der Höflichkeit. Das klassische „Danke!“ benutzen wir regelmäßig beim Empfang von Wechselgeld im Supermarkt oder in anderen Alltagssituationen. Dieser häufig bedeutungslose Ausspruch hat aber nichts mit einer dankbaren Lebenshaltung zu tun. Dementsprechend müssen wir ein wenig Disziplin aufbringen, um unser Leben mit dem „echten“ und wohltuenden Gefühl der ehrlichen Dankbarkeit zu bereichern: Im Idealfall richtest du dir zu diesem Zweck einen fixen Zeitraum ein, in dem du dich immer wieder bewusst auf Dinge konzentrierst für die du dankbar bist. Durch diese Übung wirst du Schritt für Schritt dankbarer für das Leben im Hier und Jetzt, wodurch du dem ungesunden „Dauerdrang“ nach Verbesserung aktiv entgegen wirkst.

Momente der Dankbarkeit sind erfüllend und machen glücklich!

Selbstverständlich kann man in fast allen Lebenssituationen das bekannte „Haar in der Suppe“ finden. Mit einer positiven und somit auch dankbaren Grundeinstellung lebt es sich aber definitiv gesünder und angenehmer! Das heißt keinesfalls, dass du nichts mehr hinterfragen sollst oder keine Pläne für die Zukunft machen darfst. Es bedeutet ganz einfach nur, regelmäßig den Blick auf die Dinge zu richten, die schon heute dein Leben bereichern! Das können sowohl immaterielle als auch materielle Dinge sein: Mach dir zum Beispiel bewusst, wie wertvoll deine sozialen Kontakte sind und wieviel Spaß dir deine Hobbys bereiten. Auch für scheinbar selbstverständliche Dinge wie dein gemütliches Bett oder die große Auswahl an leckeren Bio-Lebensmitteln im Supermarkt um die Ecke kannst du dankbar sein!

Sich einfach mal zurücklehnen und Dankbarkeit für das empfinden, was genau jetzt in unserem Leben ist, bringt eine spürbare Steigerung der Lebensqualität mit sich. Studien zufolge reagieren dankbare Menschen zudem gelassener auf Stresssituationen, fühlen sich körperlich wohler und schlafen besser. Wenn du dein Leben immer wieder mit dem Gefühlszustand der Dankbarkeit umrahmst, wirst du somit schrittweise glücklicher und zufriedener! Das ist ein Versprechen!

Du bist neugierig geworden?
Auf dankbar-leben.de findest du regelmäßig frische Impulse und Anregungen für einen dankbaren Lebensstil!

Danke Lennart für den tollen Gastartikel, Thematisch kam er wie gerufen.

Über den Autor:

13231137_593220510853770_553927486_nLennart Grams aus Hannover ist selbständiger Werbetexter und Solopreneur. Neben Textaufträgen für nationale und internationale Unternehmen schreibt er in Form eigener Web-Projekte auch über das Thema Persönlichkeitsentwicklung: Auf seiner Website dankbar-leben.de veröffentlicht Lennart regelmäßig bereichernde Texte, die zu einer positiven Lebenshaltung anregen.

Kazimierz, former jewish quarter of Krakow, Poland. Tourists destination
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Abendspaziergang

Mit der Kühle der Abendluft kommt auch die Klarheit in meinem Kopf. Der eigentliche Grunde, warum ich jetzt noch ein paar Runden durch den Ort gehe, ist, dass ich auf meine 10.000 Schritte am Tag kommen möchte. Auch wenn ich dieses Ziel erreicht habe sind die kleinen Ereignisse auf diesem Weg viel spannender.

Ich musste noch etwas Geld abheben und sah einen Sohn mit seinem Vater, dem er die Überweisung über ein Terminal erklärte. Und ich dachte bei mir, das könnte ich mit meiner Mutter sein. Ich habe mich darüber gefreut, dass zum einen, der Vater sich mit dieser Technologie auseinandergesetzt hat und zum anderen der Sohn diese Geduld hatte, ihm den Vorgang in ruhe zu zeigen.

Ein paar Schritte weiter hörte ich Musik, es war Saturday Night Fever und ich sah einige Damen zwischen 20 und 35 in schwarzen Oberteilen und Jeans in einem Modegeschäft auf und ab gehen. Dynamisch, freudig und voller Energie. Es musste sich um ein Firmenevent handeln, vielleicht mit einem Coach, vielleicht über Körpersprache. Ich dachte mir: „Toll, dass der/die Inhaber Geld in Ihr Personal investieren“  und ziehe weiter. Dann entdeckte ich ein küssendes Pärchen auf der Bank. Sie haben in diesem Augenblick nur sich selbst wahrgenommen und ich war ihr stiller Zeuge.

Im Bäcker war die Reinigungsfachkraft mit der Arbeit fertig und schloss den Laden ab. Etwas weiter beim angesagten Italiener der Altersklasse 45+ hatten sich die Leute herausgeputzt. Es fand das alte Gesellschaftsspiel statt. Sehen und gesehen werden. Auf dem Parkplatz kam gerade ein ADAC Auto an, ich konnte die Unsicherheit der älteren Dame spüren und dann versprühte der Servicemitarbeiter mit einem „wunderschönen guten Abend“ mit einem breiten rheinischen Akzent, so viel Charm, dass man das Eis förmlich brechen hörte.

Das Schöne ist. Alles ist wirklich so passiert, und das in einem Zeitraum einer guten halben Stunde. Ich bin gespannt, was ich in den nächsten Tagen und Wochen noch alles erleben werde, wenn ich wieder offener durch die Welt gehe und Eindrücke registriere. Wenn ich so darüber nachdenke, war das dann nicht Achtsamkeit im Alltag? Auch wenn ich nicht ganz bei mir, bei meinen Schritten war, habe ich viel von der Umgebung aufgesaugt, was mir sonst verborgen geblieben ist. Auf dem Weg zum Supermarkt, denkt man ja meist schon an den Einkauf und nimmt so etwas nicht bewusst wahr.

Was ist dir denn auf den letzten Spaziergängen aufgefallen?

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in Gedenken an meinen Vater

 

Loslassen

Setz dich an einen Bach und sei einfach da.
Das Lied des Wassers wird deine Sorgen aufnehmen
und sie hinab zum Meer Tragen

Donald Walters

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Gastbeitrag: Zufriedenheit

Minimalismus ist in aller Munde und einige Minimalisten messen sich indem sie die extremste Form ausleben. Sie bewohnen Tiny Homes oder sind digitale Nomaden. Manch eine Wohnung wirkt da schon eher steril als wohnlich.
Ich selber bin an einem Punkt angekommen an dem noch vieles aussortiert werden kann und ein Außenstehender meinen Lebensstil als normal ansehen würde. Minimalisiert habe ich nämlich nicht nur materiell. Es gibt Dekoration und ich will Bilder, Musik, Filme nicht nur in digitalisierter Form nutzen. Viele kreative Menschen mögen schöne Dinge und die Haptik von Material. Daher wird ein extremer Minimalismus nichts für mich.
Natürlich war ich zu Beginn auch angefixt von den Ideen sein Leben sehr frei gestalten zu können und sein eigener Chef zu sein. Ich war zu dem Zeitpunkt eh unzufrieden mit meinem Leben aber manchmal sind eben diese Ideen nur eine Art Fluchtgedanke und verbessern das Leben nicht, weil die eigentlichen Probleme nicht angegangen werden.
Heutzutage wird der Neid und das Vergleichen durch schöne Bilder auf Social Media Seiten geschürt. Aber man muss sich immer klar machen, dass das Leben jener Menschen auch seine Schattenseiten hat. Es läuft nicht alles perfekt und das Gras ist bestimmt nicht grüner auf der anderen Seite. Im hier und jetzt zu leben und sich hin und wieder seine Hirngespinste zu hinterfragen, ist der beste Weg sich wieder zu erden und Zufriedenheit in seinem Leben zu finden.
Ich will euch ein paar Beispiele aus meinem Leben nennen…

Ich reise furchtbar gerne. Aber möchte ich nur auf Reisen sein mit immer fremden Menschen um mich herum? Immer in Hotels schlafen und die Erlebnisse allein genießen anstatt die Freude zu teilen? Nein. Ich habe meine kleine Homebase hier im Sauerland. Ich liebe die Wälder, Berge und Seen. Natürlich gönne ich mir auch mal einen Tapentenwechsel in Form von Reisen in andere Länder. Aber die Art des Reisens ist für mich wichtiger geworden. So kann ich zu Fuß viel mehr von der Umgebung wahrnehmen und entschleunige mein Leben indem ich alles was ich brauche in einem Rucksack bei mir habe. Es muss auch nicht Übersee sein, denn in Europa gibt es genug für ein ganzes Leben zu entdecken.

Ja, so ein Wohnwagen auf einer grünen Wiese mit kleinem Nutzgarten wäre schon was feines… aber ich müsste die Finanzen haben und die Zeit. Ich hatte das Glück im Elternhaus eine kleine Wohnung einrichten zu können und vielleicht wird es irgendwann auch eine größere in selbigen. Warum soll ich mich auf extrem kleinen Wohnraum beschränken und finanzieren, wenn mir der Raum zur Verfügung steht… dazu noch ein Garten und unendlich viel Wald hinter dem Haus.

Ich bin sehr kreativ … tanze, male, schreibe, musiziere… Es ist natürlich ein Traum Kreativität zum Beruf zu machen aber dazu müsste ich mich auf eines festlegen. Das will ich nicht und ich weiß wie furchtbar schwer es ist auf Punkt kreativ zu sein. So kann es von Woche zu Woche schwanken ob ich mich mehr auf Tanz, Malen oder Schreiben konzentriere. Ich lebe in einem kreativen Flow von dem ich mich treiben lasse. Setze ich mich unter Druck blockiert mich das, deshalb gehören sogar kreative Auszeiten zu meinem Leben und ich konzentriere mich dann mehr auf andere Dinge, wie Ernährung, Sport etc.
Das gute an einer normalen geregelten Arbeit ist auch, dass ich meist pünktlich Feierabend machen kann und mich danach auch nicht mehr mit dem Job beschäftige. Als Selbständiger ist man ständig in Kontakt mit Kunden und nach dem Tagewerk muss auch noch die Buchhaltung erledigt werden.

Zufriedenheit kann man nicht erzwingen aber man kann sie sich Stück für Stück zurück holen indem man sich klar macht was einem wirklich wichtig ist. Nicht Trends oder Traumschlössern zu erliegen, sondern die Dinge auch anzuerkennen, die hier und jetzt glücklich machen anstatt neidisch auf das Leben anderer zu sein. Es kann inspirieren aber jeder Mensch ist anders und nicht jeder ist für dieses andere Leben geschaffen.

Danke Mareike für deinen Gastbeitrag.
Schaut doch mal auf Ihrem Blog vorbei:  „Weggefährte | ein Blog von Pilgern für Pilger

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Weihnachtsmarkt bewusst genießen

© StockPixstore - Fotolia.com

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Eine Sache habe ich ganz besonders in den letzten 5 Jahren gelernt, die ich mich mit Minimalismus beschäftige. Momente bewusst zu genießen.

Ich möchte euch deswegen einige Tipps geben, wie ihr gut über einen vollen Weihnachtsmarkt kommt und euch dabei etwas Regen auch nichts anhaben kann. Mit der richtigen Einstellung und dem richtigen Fokus werdet ihr Spaß haben, egal ob ihr lange anstehen müsst oder es gerade Hunde und Katzen regnet.

Ich finde es erst einmal wichtig, eine klare Entscheidung zu treffen und sich selbst zu sagen. Ja ich will auf einen Markt, ich möchte die Lichter im dunklen sehen, mit Freunden diesen Besuch bewusst genießen und mich von einer gemütlichen Atmosphäre anstecken lassen, etwas leckeres essen und mich überraschen lassen von neuen Ständen und Ideen.

Gehe langsam, wenn du es eilig hast. In der Langsamkeit steckt so vieles drin. Wir können durch bewusstes langsames Gehen unsere Aufmerksamkeit konzentrieren und Dinge bewusster wahrnehmen. Gestern war ich mit meiner Mutter auf einem Weihnachtsmarkt, der viele Stände mit ganz eigenen Produkten hatte. An einem Stand gingen viele Leute einfach so vorbei. Mir hat der Mann dahinter etwas leidgetan und ich war Neugierig darauf, was er vertrieb. Es war Honig in ganz anderen Geschmacksrichtungen.

Meine erste Frage war: Vertreiben Sie diese Waren oder stellen Sie diese auch selbst her. Mit der Frage hatte ich ins Schwarze getroffen. Nicht ohne Stolz erzählte er mir darauf hin, dass er der Produzent ist und es diesen Honig in so einer Form nicht noch einmal geben würde. Ich habe mich dann entschieden Honig mit Wasabi zu probieren und auch eine kleine Menge mitgenommen. Qualität, Geschmack und Idee stimmten für mich und das nette Gespräch, wird sicher eine Anekdote werden, die ich öfter erzählen werde.
Das wäre mein zweiter Tipp.

Sei neugierig, auch wenn du diesen Markt und viele Stände vielleicht schon kennst. Gehe mit einer Haltung über den Markt, dass dies dein erster Besuch wäre und nimm die Dinge als neue Eindrücke auf.

Wenn es einmal voll wird und sich für einige Meter sehr drängt, mach dir einfach bewusst, dass du mit diesem Gefühl nicht alleine bist und es vielen anderen auch so geht. Nicht jeder kann damit umgehen und fährt vielleicht hier und da die Ellenbogen oder eine Schulter aus. Ich glaube nicht, dass dies nur aus Egoismus passiert, sondern einfach nur aus Angst und einem natürlichen Schutzbedürfnis. Wenn man die Dinge nicht ändern kann, sollte man immer versuchen die Sicht auf die Dinge zu ändern, denn dies haben wir wirklich in der Hand.

Manchmal muss man länger als gewöhnlich anstehen und merkt, wie man gereizt wird. Als Minimalist sollte man da ein wenig gelassener reagieren. Egal ob Crêpe , Reibekuchen oder Räucherlachs. Jedes Produkt hat seine eigene Garzeit und wir wollen auch alle, wenn wir an der Reihe sind, persönlich und freundlich bedient werden und nicht abgespeist . Außerdem ist doch eine lange Schlange auch meist ein Zeichen von Qualität. Ich weiß von einem Stand auf einem Kölner Weihnachtsmarkt, dass er die besten Reibekuchen hat und ich stelle mich dort einfach nur gerne an, weil ich bis jetzt nie enttäuscht wurde. Und nie heißt mehr wie 15 Jahre.

Jeder der diesen Artikel aufmerksam gelesen hat, weiß, das diese Tipps, etwas abgewandelt, auch allgemeingültig sind und Motivation bieten in Situationen, wo ihr die äußeren Umstände nicht beeinflussen könnt. Der Dalai Lama hat, meiner Erinnerung mal über Regen gesagt, dass es egal ist, ob die Sonne scheint oder es regnet, beides ist ein natürlicher Zustand. In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Weihnachtsmarktbesuch und ein paar ruhige Stunden.

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Gastartikel: Loslassen

A young woman is sitting on the grass in a park and is meditating at sunset

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Es gibt Dinge, von denen wir uns ganz leicht trennen können. Das sind zum Beispiel Stifte, Werbegeschenke oder alte Zeitschriften. Dann gibt es aber auch Dinge, bei denen es uns sehr schwer fällt. Der Hauptgrund liegt darin, dass wir eine emotionale Beziehung zu unseren Besitztümern aufgebaut haben – der eine mehr, der andere weniger:

1 Wir identifizieren uns mit unserem Besitz

Ein Eigenheim kann zum Beispiel dafür stehen, was wir schon alles erreicht haben. Je mehr wir uns mit unseren Besitztümern identifizieren, desto mehr haben wir das Gefühl, sie auch zu brauchen, um zu wissen, wer wir sind oder um von anderen wertgeschätzt zu werden. Es fällt uns schwerer loszulassen und es kann sogar soweit führen, dass wir uns persönlich abgewertet fühlen, wenn jemand unseren Besitz abwertet. So kann sich eine innerliche Leere breit machen, obwohl wir von vielen Dingen umgeben sind.

Lass einfach los! Du bist nicht was du hast! Hast du weniger Besitz, bist du deshalb nicht weniger Wert. Trenne dich also getrost von all den Dingen, die du nicht wirklich brauchst, die nicht zu dir passen und die du nur besitzt, um andere zu beeindrucken. So löst du die emotionale Beziehung zu deinen Besitztümern langsam auf. Du machst dich unabhängig von ihnen und bist freier, weil du dir selbst genügst. Ohne diese Dinge, kommt zum Vorschein, wer du wirklich bist. Und wer sich seiner selbst bewusst ist, ist selbstbewusst – auch ohne materiellen Besitz.

2 Wir leben unsere Träume durch unseren Besitz

Manche Dinge nutzen wir dazu, um der Realität zu entfliehen. Wir träumen mit ihnen davon, jemand anderes zu sein oder etwas anderes zu tun. Ein Reiserucksack kann in uns zum Beispiel die Hoffnung wecken, irgendwann als Backpacker die Welt zu bereisen, anstatt unsere Tage im Büro zu verbringen. Diese Art, seine Träume zu leben, bleibt aber auf Dauer unbefriedigend, wenn wir sie nicht in die Tat umsetzen. Und diese Dinge erinnern uns daran. So fällt es uns schwer, sie loszulassen, weil wir damit akzeptieren müssen, dass das, wovon wir geträumt haben, durch sie nicht real geworden ist.

Lass einfach los! Du brauchst keine materiellen Dinge, um von einem anderen Leben zu träumen. Trenne dich von all den Dingen, die du mal gekauft hast, um dich besser oder anders zu fühlen, obwohl du sie eigentlich nicht brauchst. Sie halten dich nur davon ab, dein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Materielle Dinge machen uns nicht besser, verändern unser Leben nicht und erfüllen unsere Träume nicht. Nur du selbst kannst das, indem du es einfach tust.

3. Unser Besitz ist ein Teil unserer Vergangenheit

Dinge, die an unsere Vergangenheit erinnern sind zum Beispiel Sportpokale, ein Schuljahrgangsbuch oder eine Hose, die nicht mehr passt. Davon loszulassen fällt schwer, weil sie uns daran erinnern, wer wir einmal waren. So ist es zum Beispiel nicht nur der Abschied von einer Hose, die nicht mehr passt, sondern auch der Abschied von der Figur, die wir einmal hatten und der Hoffnung, irgendwann doch wieder hineinzupassen.

Lass einfach los! Diese Dinge halten dich in der Vergangenheit fest. Was zählt ist aber dein Leben, wie es jetzt gerade ist und was du noch daraus machen kannst. Alles Wichtige, was vergangen ist, ist bereits in dein jetziges Ich eingeflossen in Form von Erfahrungen und Lernprozessen. Die schönsten Momente bleiben dir in deinen Erinnerungen erhalten. Lass Vergangenes, was keine Bedeutung mehr in deinem Leben hat, einfach los und schau nach vorn. So schaffst du Platz für neue Erfahrungen. Das kann zum Beispiel auch eine neue Hose sein, die nun viel besser zu dir passt.
4. Wir fühlen uns anderen gegenüber verpflichtet, etwas zu behalten

Oft freuen wir uns über Geschenke oder über Vererbtes. Manchmal gehen sie jedoch völlig an unseren Wünschen vorbei, sodass sie ein trauriges Dasein als Staubfänger in unserem Zuhause fristen oder uns ungewollt an sich binden, wie zum Beispiel eine vererbte Immobilie. Dennoch fühlen wir uns dem Menschen gegenüber verpflichtet, der sie uns geschenkt oder vermacht hat und halten daran fest. Diese Dinge können schnell zur Last werden, da wir uns ständig um sie kümmern müssen, wenn wir das nicht wollen.

Lass einfach los! Lass dich von Geschenken und Vererbtem nicht verpflichten. Die Autorin Marie Kondo schlägt in ihrem Buch „Magic Cleaning“ vor, diese Dinge wegzugeben, da sie in dem Moment des Schenkens, ihren Zweck bereits erfüllt haben, nämlich dir eine Freude zu bereiten. Dann kannst du es mit gutem Gewissen im Laden umtauschen und dir etwas anderes davon kaufen oder anderweitig weggeben. Verfüge frei über alles, was in deinen Besitz übergegangen ist. Nur du entscheidest über dein Leben. Wenn du etwas verschenkst oder vererbst, lasse auch anderen die Freiheit, damit zu tun, was sie für richtig halten.

5. Wir haben Angst, den Gegenstand doch nochmal gebrauchen zu können

Oft fällt es uns schwer, uns von Dingen zu trennen, weil wir Angst haben, sie doch noch gebrauchen zu können. Dahinter verbirgt sich die Angst, ein zukünftiges Bedürfnis mal nicht befriedigen zu können. Das fühlt sich natürlich nicht gut an. Wenn du jedoch alles für den Fall der Fälle behältst, wirst du nicht loslassen können und immer wieder von Gegenständen umgeben sein, die du nicht wirklich brauchst. Die Feng-Shui Beraterin Karen Kingston vergleicht sie in ihrem Buch „Feng Shui. Gegen das Gerümpel des Alltags“ als unerledigte Aufgaben, die stets eine Forderung an uns stellen. So fühlst du dich in deinem eigenen Zuhause schnell überfordert und unwohl.

Lass einfach los! Ich sage dir aus Erfahrung, dass du es nicht bereuen wirst, wenn du innerlich wirklich losgelassen hast. Denn dann ist jede Entscheidung bewusst und gut von dir durchdacht. Die emotionale Beziehung zu den Gegenständen ist aufgelöst. Falls du einem Gegenstand doch einmal hinterhertrauern solltest, dann frage dich einfach wieder, warum du dich davon getrennt hast, zum Beispiel weil ein Kleid nicht richtig gepasst hat. So lässt du innerlich noch einmal los. Außerdem ist in einer Überflussgesellschaft immer mehr als genug da. Das meiste wirst du jederzeit wieder beschaffen können.

6. Das, was in unserem Besitz ist, hat für uns einen größeren Wert

Es gibt Gegenstände, die wir offensichtlich nicht brauchen, wie zum Beispiel eine analoge Spiegelreflexkamera, die nicht mehr zeitgemäß ist. Dennoch fällt es schwer, uns davon zu trennen, da sie für uns einen viel höheren Wert hat als für andere, zum Beispiel weil wir viel Geld dafür ausgegeben haben. Potenzielle Käufer sind aber nicht dazu bereit, den von uns verlangten Preis zu zahlen. Bezeichnet wird dies als Endowment-Effekt.

Lass einfach los! Fakt ist: Du hast bereits dein Geld dafür ausgegeben. Das kannst du nicht mehr rückgängig machen. Verkaufe oder verschenke den Gegenstand, wenn du ihn nicht mehr brauchst. So hast du eine Verpflichtung weniger im Leben. Und wenn du es für weniger Geld hergibst, ist es immerhin besser als nichts dafür zu bekommen und darauf sitzen zu bleiben.

7. Wir haben viel Arbeit und Zeit in die Gegenstände investiert

Loslassen fällt ebenso nicht leicht bei Gegenständen in die wir viel Arbeit und Zeit investiert haben. Das können zum Beispiel selbst gemalte Bilder sein oder selbst Genähtes. Auch in unsere Studien- oder Schulunterlagen haben wir viel investiert. Sie haben daher einen hohen emotionalen Wert für uns.

Lass einfach los! Deine Schul- und Studienunterlagen haben ihren Zweck erfüllt. Auch eine selbst gehäkelte Mütze hat ihren Zweck erfüllt. Wenn du sie nicht mehr brauchst, gib sie weg. Du selbst hast von ihnen längst in deiner Schaffensphase profitiert.

LOSLASSEN. Wenn du loslässt, verändert sich die Beziehung zu deinen Gegenständen. Du löst die emotionale Bindung zu ihnen auf und siehst sie wieder als das was sie sind, nämlich als Gegenstände – nicht mehr und nicht weniger. Das verändert auch dich, weil du nicht mehr an deinen Besitztümern haftest. Du bist nicht mehr abhängig von ihnen sondern frei. Mit jedem Gegenstand den du loslässt, wird dir bewusst, wie sehr das Streben nach materiellen Dingen dein Leben in Anspruch genommen hat, indem sie deine wertvolle Lebenszeit, deine Energie und dein Geld beansprucht haben. So veränderst du den Fokus in deinem Leben von mehr Haben zu mehr Sein.

Noch ein Tipp zum Abschluss: Setz dich nicht zu sehr unter Druck. Loslassen soll befreien und nicht mit Verlust verbunden sein. Lass nur Dinge los, wenn es sich für dich auch gut anfühlt. Du wirst auch nicht nur einmal loslassen sondern immer wieder. Betrachte es als einen minimalistischen Lebensweg, den du gehst. Manche Gegenstände kannst du erst nach einigen Jahren loslassen. Manche nie. Wichtig ist, zu erkennen, was du selbst für ein gutes Leben brauchst.

http://minimalkonzept.de/

http://minimalkonzept.de/

 

Auf ihrem Blog MinimalKonzept schreibt Huong über Minimalismus.

Es geht nicht nur um das Entrümpeln sonder auch darum, sich seine eigene Freiheit zurück zu erobern. Minimalismus als Weg. Außerdem hat Sie das Buch „die Minimalismus Diät“ geschrieben. bei Facebook findet ihr sie hier.

 

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wie ein ruhiger See

© Stefan Körber – Fotolia.com

Wenn ich einmal nicht mehr weiter weiß, mache ich einen langen Spaziergang an einem nah gelegenen See. Ich setze mich auf die Bank und schaue auf das Wasser. So wie der See ruhig vor mir liegt, kommen langsam auch meine Gedanken zur Ruhe und ich sehe vieles klarer. War mein Geist vorher aufgewühlt wie die wilde See, bringt mich die Umgebung wieder auf ein ruhigeres Level zurück. Äußeres und Inneres gleichen einander an.

Rund um den See stehen viele Bäume, die mir als Bild der Verwurzelung, Beständigkeit und Anpassungsfähigkeit dienen. Mit Bäumen verknüpfe ich immer eine spezielle Qigong Übung: Stehen wie ein Baum, wie eine Kiefer oder Pfahlstehen wird diese Übung(sreihe) genannt. Man nimmt eine spezielle aufrechte Standhaltung ein und hält diese für eine gewisse Zeit. Man spürt mit der Zeit die Verwurzelung mit dem Boden, der Umgebung und gewinnt an Kraft.

In den letzten Tagen hat es mich wieder dorthin gezogen. Ich habe mir Zeit für mich genommen, konnte ruhiger werden und einige Angelegenheiten die mir am Herzen lagen ordnen und abschließen.

Manchmal muss man sich die Zeit nehmen und aus einer Situation heraus gehen, um wieder mehr bei sich ankommen zu können. Was mir in so einer Zeit gut tut ist, in der freien Natur zu sein.Hier kann ich mich entspannen und den Blick weit werden lassen. Die Ruhe gibt mir im Alltag wieder mehr Kraft auf angespannte Situationen gelassen reagieren zu können und trotz vieler äußer Einflüsse, mein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.
Jeder macht auf seine eigene Art diese Pausen im Alltag um wieder Kraft zu finden, das kann Meditation sein, ein gutes Gespräch mit Freunden oder ein Besuch im Zoo.

Wie findest du deinen Focus wieder?

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Auszeit als festes Ritual

man sunrise meditatiion - © paul prescott - Fotolia.com

© paul prescott – Fotolia.com

In der Sommerzeit hört man von vielen Menschen, den Wunsch nach Urlaub, nach Erholung und Entspannung.

Heute möchte ich über einen Weg schreiben, wie Sie ein Stück dieser Erholung jeden Tag zurückholen können. Meine Methode ist die kleine Auszeit. Natürlich werden jetzt viele sagen: „das mache ich auch, irgendwann, wenn es zu viel ist, muss ich raus“, aber das ist es nicht, es geht nicht darum, raus zu gehen, wenn es schon zu viel ist. Es geht darum, Energie zu tanken, sich aus der Gleichung von Arbeit und Stress herauszustreichen und ein Ritual zu etablieren. Zuerst dachte ich, man könnte es auch Gewohnheit nennen, aber das würde der Bedeutung nicht gerecht werden, die so eine kleine tägliche Auszeit für uns bringen kann.

Diese kleine Auszeit muss nicht länger sein wie 10-15 Minute, wichtig ist, dass wir in dieser Zeit abschalten. Und das meine ich wörtlich. Handy aus, Festnetz leise, keine Musik, kein Radio, kein Fernsehen. Wenn wir diese äußeren Ablenkungen erst einmal abgeschaltet haben, sollten wir auch unseren Kopf leer machen. Die meisten werden dafür Übung brauchen, da ist es nur gut, wenn wir es täglich praktizieren, es wird uns nach und nach leichter fallen.  Mit leer machen, meine ich, dass wir versuchen alle Dinge abzuschalten, die uns in den Sinn kommen, Gedanken an die Einkaufsliste, die Arbeit, unseren restlichen Tag, einfach alles. Für den Anfang ist es vielleicht gut sich einfach bewusst, auf den Atem zu konzentrieren.

Diese 10-15 Minuten können aber auch bei jedem anders aussehen, der eine versinkt besser beim bewussten Genießen einer Tasse seines Lieblingstees oder bei ein paar Dehnübungen auf dem Balkon. Wichtig ist dabei, die geistige Einstellung und das wir es schaffen uns von allem, was davor war und danach kommen wird zu lösen. Falls Sie schon eine Entspannungsform üben, wie Meditation, Yoga, Qigong, Tai Chi, oder Übungen die Feldenkrais, Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training und Pilates praktizieren, können Sie diese auch für die Mikro Auszeit nutzen.

Mir ist wichtig zu betonen, dass es nicht darauf ankommt , was man in dieser Zeit macht, sondern das die richtige Geisteshaltung eingenommen wird und wir uns diese Zeit täglich nehmen.

Es wird sich etwas ändern, probiert Sie es einfach aus. Es kann mehr Kraft sein, mehr Ruhe, mehr Ausgeglichenheit, Wachheit, vielleicht auch etwas anderes.  Teilen Sie doch Ihr Ritual durch einen Kommentar

 

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re-focus

© Eisenhans – Fotolia.com

Jeder von und kennt dieses Phänomen allzu gut. Wir haben uns etwas vorgenommen und verfolgen ein Ziel doch nach einiger Zeit verlieren wir dieses Ziel aus den Augen. Wir haben nach einiger Zeit die erste Ausnahme gemacht, dann die zweite und irgendwann kommt dann der Frust über diese Inkonsequenz und wir hören auf. Eigentlich wäre es doch logisch in diesem Fall alle Ausnahmen zu vergessen und in gewohnter weise weiter zu machen. Dies schaffen aber nur die wenigsten.
Hier sind ein paar Tipps wie du es schaffen kannst den Focus wieder zurück zu bringen.

– wiederhole dein Vorhaben einen Monat am Stück ohne Ausnahme danach wird es zu einer Gewohnheit

– nutze die Sandwich Taktik und packe deine Gewohnheit zwischen 2 Routinen

– Lebe im Jetzt und akzeptiere, das du die Vergangenheit nicht mehr ändern kannst, aber das jetzt

– konzentriere dich nur auf eine einzige Aufgabe

– Erstelle einen Vertrag mit dir selbst, unterschreibe diesen und hänge ihn auf, so dass du ihn jeden Tag siehst.

– Erzähle Freunden, Bekannten und Verwandten von deinem Vorhaben

Wenn du noch weitere Vorschläge hast, wie man es schafft am Ball zu bleiben, hinterlass doch einen Kommentar mit deiner Geschichte.

Auf das Thema bin ich übrigens gekommen, wie ich die Winterreifen für mein Auto in den Keller deponiert habe.
Seit Ostern konnte ich so wieder 3 ganze Umzugskartons an überflüssigem Entsorgen, Verkaufen oder Verschenken.