Alle Artikel in der Kategorie “Architektur Kunst Design

kreative Upcycling-Sitzbank und -Tisch aus Paletten
Kommentare 11

Themenwoche: Die eigenen 4 Wände

Diese Woche möchte ich einmal über verschiedene Aspekte unseres Wohnraums schreiben. Durch Minimalismus haben sich viele meiner Ansichten geändert und ich stelle heute vieles in Frage, was ich früher noch als ganz normal angesehen habe. Es war natürlich, dass man einen Couchtisch, eine Couch, ein separates Bett, einen Schreibtisch einen Esstisch, Regale, eine Schrankwand und einen geräumigen Kleiderschrank besitzt.

Durch das Weggeben von Dingen, ist viel Raum freigeworden, die Schränke sehen leer aus und vielleicht wünscht man sich auch schon länger, den Raum, seinem Leben anzupassen.

Darum geht es in den nächsten Tagen

Minimalismus heißt für mich, Dinge in Frage zu stellen. Bei der Einrichtung und vermeintlich elementaren Dingen, mag dies zuerst etwas verstörend wirken, aber es geht wirklich nur um eine Sache. Festzustellen, was man wirklich braucht und sich in den eigenen 4 Wänden danach wieder wohl zu fühlen. Ich bin weder Innenarchitekt, noch Designer, trotzdem möchte ich euch Anregungen geben, was ihr ändern könnt um euch euer zu Hause wieder zu eigen zu machen.

Ich freue mich schon auf den Regen Austausch in den Kommentaren und unter den folgenden Artikeln.

In den  nächsten Tagen, werde ich alle Artikel unter diesem Leitbeitrag verknüpfen.

Kommentare 13

Gastbeitrag: Gemütlichkeitsguide für Minimalisten

less-perfect-more-funMichael hat letztens gefragt, ob Minimalismus ungemütlich ist. Argh, was für ein grässliches Wort: “Gemütlich”! Das ist eines dieser Worte, welches alle zu kennen meinen, das tatsächlich aber nur schwer greifbar ist. Muss es auch, denn “Gemütlichkeit” ist viel zu komplex, da sie auf mehreren Ebenen wahrgenommen wird.

1. Physisch – was der Körper fühlt: Weiche Sitzgelegenheiten sind generell gemütlicher als harte; flauschige Materialien angenehmer als kratzende. Wärme ist gemütlicher als Kälte. Gemütlich ist, was bequem ist.

2. Optisch – was das Auge sieht: Hier lässt es sich schon wesentlich schwerer generalisieren. Fürs Auge angenehm ist meist das, was sich im Mittelmaß bewegt. Es ist vertraut, bekannt und – die Wissenschaft hat es bewiesen – je öfter wir etwas sehen, desto mehr werden wir es mögen. Wenn man Ästhetik überhaupt verallgemeinern kann, dann vielleicht in Trends. Und die ändern sich ja laufend.

3. Sozial und emotional – was der Geist fühlt: Huch? Wie bitte? – Ja! Gemütlichkeit findet auch auf gesellschaftlicher Ebene statt. Der Duden stimmt mir da zu. Gemütlichkeit hat keine genaue Definition, aber jede Menge Synonyme und viele davon sind emotional, oder sehr stark an Emotionen gekoppelt: Familiär, freundschaftlich, liebenswert, zwanglos, vergnügt, freundlich, gelassen, heiter, sympathisch – um nur einige zu nennen.

Als Interior Designer und Sustainable Building Designer helfe ich den Menschen dabei, das richtige Maß an Gemütlichkeit in ihr Heim zu bekommen, auf jeder dieser drei Ebenen. Ich bin aber auch eine von Euch: Befürworterin eines minimalistischen Lebensstils. Beides, Minimalismus und Gemütlichkeit, müssen sich keineswegs ausschließen. Sie lassen sich sogar sehr gut miteinander vereinen, wenn man es bewusst tut.

Für gewöhnlich unterstütze ich meine Klienten eher beim Ausmisten und der Neufokussierung auf ihre Kernwerte. Umso mehr freue ich mich, das Spielchen heute einmal umdrehen zu dürfen.

 

Die “normale” Situation

Im Normalfall rege ich die Menschen dazu an, sich bewusst zu werden, was ihnen wirklich wichtig ist und wie sie ihr Heim dahin gehend umgestalten können, dass es ihre Werte zu Ausdruck bringt – sie lebbar macht. Die Grundidee des Minimalismus ist hier natürlich ein wichtiges Tool.
 Bei Minimalisten muss ich nicht mehr viel tun. Bewusstes Handeln ist hier schon ein essenzieller Lebensinhalt.

Was aber, wenn man sich bei Euch über “Ungemütlichkeit” beschwert?


Je näher uns die Person steht, desto ernster nehmen wir ihre Kritik, auch wenn wir vielleicht eine etwas andere Meinung dazu haben. So soll das auch sein. Um mit solchen „Beschwerden“ sinnvoll umzugehen, solltet Ihr versuchen, das Ganze zunächst einmal aus den Augen der anderen zu sehen. Tatsächlich kann Minimalismus ganz schön Angst machen. Es liegt schließlich in unserer menschlichen Natur, uns “einnisten” zu wollen. Auch, wenn wir es als Gesellschaft mittlerweile total damit übertreiben: Dieser konsumgeprägte Wunsch nach Geborgenheit in den eigenen vier Wänden ist die Norm und davon wagen wir Minimalisten uns abzukapseln! Nicht nur das: Wir tun es auch noch durch einen Prozess, der subtrahiert. „Das raus! Das raus! Das auch und Du vielleicht auch noch gleich mit?!“ Die Dinge, die Minimalisten behalten, müssen schon einen ungeheuren Wert haben, um der Elimination zu entgehen. Das ist absondernd und gleichzeitig schrecklich ausgrenzend. Das ist einschüchternd, auch, wenn es gar nicht die Intention ist.

In diesen extrem minimalistischen, kargen Räumen nimmt die Leere so viel Raum ein, dass kein Platz für die eigene Anwesenheit da zu sein scheint. „Bin ich hier der clutter, der unnütze, funktionslose Kram, der einfach nur dumm rumsteht?“ Niemand fühlt sich gern deplatziert. Die Abneigung gegen ein minimalistisches Interior Design ist also ganz klar ein emotionales Problem.

Und dann gibt es natürlich noch verschiedene physische Kontrapunkte:

Akustik: Wenn man sich allein in einem leeren Raum befindet, erzeugt und hört man auch nur seinen eigenen Lärm. Wird das zu unangenehm, ändert man sein Verhalten. Wenn man aber schon zu zweit ist und der Raum durch seine Leere unbarmherzig hellhörig ist, was macht man dann?

Wärme: Kleine Räume, wie z.B. Nischen fühlen sich selbst und gerade, wenn sie leer sind, gemütlicher an als Große, weil man sie schneller mit der eigenen Körperwärme “füllen” kann. Unsere Abneigung gegen große weite Räume ist sozusagen ein Ur-Instinkt.

Licht: Licht an sich ist solch ein komplexes Thema. Im Winter wollen wir so viel wie möglich davon, um uns zu wärmen, im Sommer bilden wir uns ein, ein lichtdurchfluteter Raum sei, bei gleicher Temperatur, wärmer an als ein schattiger und fühlen uns gestört. Wie können wir es diesem Empfinden recht machen?

Minimalismus gemütlich machen

Minimalismus soll dem Leben mehr Raum bieten, aber in toten, leeren Räumen lebt es sich schlecht. Aus diesem Grund ist es durchaus in Ordnung, an Dingen festzuhalten. Zeigt in Eurer Wohnung etwas, das Euch als Person wirklich am Herzen liegt und konzentriert Euch dabei auf wenige Dinge.

Deko: Menschen wollen andere Menschen verstehen und sich verbunden fühlen. Leere ist, aus Mangel an zu verarbeitenden visuellen „Daten“, für “Normalos” einfach verwirrend. Wenn Ihr nicht an bildgewordenen Erinnerungen hängt, warum dann nicht etwas aufhängen, das noch ein unerreichtes Ziel ist? Einen mentalen und optischen Fokus: Ein Reiseziel? Ein Zitat? Oder etwas, das Euch und Eure Lieben verbindet.

Bsp.: Ich liebe technische Zeichnungen. Sie sind Kreativität und Fantasie, die in präzisen und geometrischen Formen zu Papier gebracht werden. Mein Mann mag Star Wars (Welcher Mann tut das nicht?). Also haben wir eine technische Zeichnung von R2D2 gerahmt an unserer Wand hängen. In dieser Form kann auch ich mit Star Wars leben und es bietet immer Gesprächsstoff, wenn wir Besuch haben.

Licht: Bemüht Euch um warmes, gelbes Licht – mit verschiedenen Lichtintensitäten, helleren und dämmrigeren Ecken, aber vermeidet einen zu starken Hell-Dunkel-Kontrast. Starke Lichtkontraste gibt es in Museen, aber welches Museum ist denn bitte gemütlich? Lichtkontraste sorgen dafür, dass man sich auf die viel hellere Stelle konzentriert und nicht genau weiß, was im Dunkeln so vor sich geht. Daran möchte man einfach nur schnell vorbeiziehen. Brrr!

Wärme: Je glatter die Oberfläche, je geschlossener die Poren desto kälter fühlt sich ein Material an. Sucht Euch also für die wenigen Dinge, die Ihr habt warme Materialien aus. Holz fühlt sich wärmer an als Steinzeug. Geöltes, lasiertes oder naturbelassenes Holz ist “wärmer” als lackiertes. Baumwolle und Leinen “wärmer” als Seide oder Satin.

Pflanzen: Pflanzen leben, wachsen, sind organisch und stehen im starken Kontrast zur mathematischen Geometrie unserer Architektur. Es gibt Pflanzen, die erheblichen Einfluss auf die Luftqualität nehmen können, wie z.B. Feuchtigkeit aus der Luft ziehen, wenn das ein Problem bei Euch sein sollte. Und: Pflanzen duften! Ja, auch Gerüche und Düfte eignen sich hervorragend, um gegen die Leere anzukämpfen.

Bsp.: Wir haben ein Mandarinenbäumchen, das, aufgrund der Temperaturen hier, natürlich nie genießbare Früchte tragen wird. Aber, wenn wir ihn zur richtigen Zeit beschneiden, blüht er zweimal im Jahr und ohhhh, wie wir diesen Geruch nach Süße und gleichzeitig frischer Zitrusfrucht lieben. Es riecht mediterran und nach Urlaub! Gerüche erzeugen Emotionen. Welcher Duft darf es für Euch sein?

Farbe: Nur, weil man Minimalist ist, muss man nicht auch chromophob sein. Nichts ist fröhlicher als Farbe und bietet mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Eine Farbe großflächig an einer Wand? Ein zweifarbiges Muster? Viele Farben in einem kleinem Abschnitt? Ich habe ein ganzes Pinterestboard für Euch zusammengestellt, das sich mit farbenfroher Wandgestaltung beschäftigt. Schaut vorbei und nutzt es als Inspiration.

Und zu guter Letzt, mein liebstes „Gemütlichkeitswerkzeug“: VORHÄNGE!

Vorhänge werden so gern als unnötig verpönt (zuletzt sogar hier im Gastbeitrag von MIKE. Sorry Mike, aber wir wohnen ja nicht alle in Südspanien!), aber das zeigt mir nur, dass viele Menschen Vorhänge nicht zu nutzen wissen. Vorhänge müssen tatsächlich wie ein Werkzeug eingesetzt werden.

  1. Wusstet Ihr z.B., dass Vorhänge im älteren Baubestand im Winter bis zu 10% Heizkosten einsparen können? Man muss sie nur abends auch wirklich zu ziehen, um sich von der Kälte des Fensterglases zu schützen.
  2. Außerdem eignen sich Textilien in der Vertikalen hervorragend, um die Raumakustik zu verbessern. Wenn man zusammen lebt, einer abends fern sehen oder Musik hören möchte und der Andere nebenan lieber in Ruhe liest, schlucken Vorhänge den Schall un unangenehme Nebengeräusche und man fühlt sich weniger durch Lärmbelästigung gestört. Achtet einmal bei Eurem nächsten Kinobesuch auf den Wand- und Bodenbelag des Kinosaals – dasselbe Prinzip.
  3. Und im Sommer? Vorhänge bieten nicht nur einen Lichtschutz, sondern können auch hier wieder bei der Temperaturregulation helfen. Gerade bei diesen unangenehmen Hitzewellen, die es immer öfter zu geben scheint: Öffnet abends die Balkontür/das Fenster, sodass ein leichter Durchzug entsteht und zieht die Vorhänge in die Öffnung. Wenn Ihr die Vorhänge jetzt leicht anfeuchtet, z.B. ordentlich mit der Sprühflasche benetzt, sorgt die Feuchtigkeit dafür, dass die einströmende, vorbeiziehende Luft noch ein wenig mehr Kühle mit sich bringt. Die Raumtemperatur wird um das ein oder andere Grad mehr sinken. Genial oder genial?! 
  4. Ach, und wer seine Wände nicht streichen mag, aber trotzdem Farbe auf Fläche haben will….

 

 

Ich hoffe, mein Artikel hat Euch Anregungen gegeben und die Lust auf Raumgestaltung im minimalistischen Sinne geweckt. Welche und wie viele Tipps Ihr umsetzt, interessiert mich natürlich brennend. Ich freue mich auf Euer Feedback.

——————–
Nic2kleinZu mir

Mein Name ist Nic Pinguet. Ich bin Interior und Sustainable Building Designer und helfe den Menschen dabei ihr wertevolles Leben zu konzeptionieren und zu umzusetzen. Ich bin etwas zwischen „Lifestyle Nomadin“ und „Wiederholungsausländer“, derzeit in meinem sechsten Heimatland, der Schweiz, angekommen. Auf Minimal Ist Muss schreibe ich über alles das „A Home Worth Having“ ausmacht.

Kommentare 25

Ist Minimalismus ungemütlich?

© anyaberkut - Fotolia.com

© anyaberkut – Fotolia.com

Ich habe immer mal wieder gehört, dass meine Wohnung an der Grenze dazu ist, ungemütlich zu sein. Ich kann mich dieser Meinung ganz und gar nicht anschließen. Natürlich sind in den letzten 4 Jahren viele Gegenstände aus meinem Besitz verschwunden und auch einige Möbelstücke, allerdings macht das meine Wohnung aufgeräumter, größer und klarer.

Viele Menschen erzählen mir auf Stammtischen, dass sie sich dem Minimalismus zugehörig fühlen, man das aber der Wohnung nicht wirklich ansieht.

Man kann ja auf verschiedenen Ebenen mit Minimalismus anfangen. Ich würde sagen, dass über 90 % mit dem Ausmisten von Dingen anfangen. Der Rest kommt von der mentalen Seite über Achtsamkeit und Meditation zum Minimalismus.  Irgendwann ist allerdings der Punkt erreicht, wo es auch daran geht in der Wohnung Möbelstücke auszusortieren. Wenn ich jetzt CD Regal schreibe, ist das fast schon ein Running GAG. Aber es gibt andere Dinge die man infrage stellen kann. Den Schreibtisch, einen Tisch im Wohnzimmer oder ein Regal, was kaum noch gefüllt ist, außer mit ein paar Platzhaltern. Ein Kleiderschrank, der nur noch halb voll ist.

Es gibt an dieser Stelle einfach kein Patentrezept. Aber ich merke für mich immer wieder, dass ich reduzierte Räume mit wenig Dingen sehr gerne mag. Egal ob das die Lobby eines Hotels ist, der Verkaufsraum in einem Museum oder einige Beispiele, die ich auf meinem Pinterest Account poste.

Viele Wohnungseinrichtungen sind zusammengewürfelt und passen thematisch nicht zusammen. Der Farbmix ist zu divers und es beißt sich hier und da auch schon einmal etwas. Das ist für den ein oder anderen gemütlich und für andere wieder nicht. Wenn man seinen Besitz reduziert, kann man sich dem Thema Wohnraumgestaltung noch einmal neu widmen.

Wer nur  2 Stühle besitzt, kann sich die 2 perfekten Stühle kaufen, die seinen Design Qualitäts- und Nachhaltigkeitsansprüchen voll entsprechen. Ich bin ganz ehrlich. Ich bin anfällig für gutes Design, unabhängig vom Preis.

Ein Beispiel dafür, dass gutes funktionales und schönes Design nicht teuer sein muss, wenn man bereit ist Eigenleistung hineinzustecken, ist die DIY Couch von Nic von Minimal ist muss.

Wie sieht es bei euch zu Hause aus? Funktional? Designer Bude? Ikea? ein Mix aus allem? Ich freu mich auf eure Kommentare und Meinungen

 

Kommentare 20

Chaos unterm Schreibtisch

© Dashwill Hammett - Fotolia.com

© Dashwill Hammett – Fotolia.com

Diese Woche hat mich der Ehrgeiz gepackt und ich habe mich dem Chaos unter und hinter meinem Schreibtisch gestellt. Nicht dass es völlig unordentlich wäre, aber ich wollte diese Baustelle nun endlich lösen.Nachdem ich mir einen Überblick verschafft habe, musste ich wieder an meinen Artikel „minimalistisch Wohnen – Teil 1 – der Schreibtisch“ denken, in dem ich mich über die beliebte Kategorie in amerikanischen Blogs auslasse. Aber selbst bei einem Minimalisten gibt es dieselben Baustellen wie bei jedem anderen Schreibtisch, außer man schafft diesen komplett ab. Kommen wir aber nun zur Bestandsaufnahme meines persönlichen Schreibtischs. Obwohl ich schon einiges an überflüssigen Gadgets losgeworden bin, gibt es immer noch einige Kabel, die ich aktuell brauche.Darunter finden sich:

– Laptop Stromkabel
– Boxen Stromkabel
– Kabel von den Boxen zum PC
– Kabel von einer Box zur anderen
– Druckerkabel zum PC
– Stromkabel des Druckers
– Kabel von der Dose zum Router
– Kabel vom Router zum Strom
– Patchkabel vom Router zur AirPort Express
– Stromkabel der AirPort Express

Außerdem gibt es einige Kabel, die ich nur temporär brauche, die aber das Chaos perfekt machen. Ladekabel fürs Handy, USB Kabel zum Mikro, zum Mischpult und zum CardReader (für meine alte DigiCam). Nachdem diese Aufzählung nun komplett ist, könnt Ihr euch vorstellen, dass dies zu einem nicht unerheblichen Wirrwarr unterhalb und hinter meinem 1,2-m-Schreibtisch geführt hat. Nach dieser gnadenlosen Bestandsaufnahme kommen wir nun zur Lösung des Problems.

Für die Lösung meines Problems habe ich 2 Boxen benutzt, in denen man seine Stromleiste verstecken kann und die auch Platz für größere Netzteile und Kabel bieten. Für den Schreibtisch habe ich mir noch ein paar Kabelhalter besorgt, damit das Stormkabel nicht immer vom Schreibtisch verschwindet, wenn ich den Laptop mitnehme. Ein paar Kabelbinder fassen noch die Kabel zusammen, die in die gleiche Richtung verlaufen.

Wie sieht es unter euren Schreibtischen aus? Was macht Ihr, um dem Chaos Herr zu werden? Flüchtet Ihr in das nächstgelegene Café mit W-LanZugang oder stellt Ihr euch auch eurem Chaos.

Nachtrag: Aufgrund der regen Kommentare möchte ich hier noch 2 Bilder posten. Bei mir sind die Boxen auch noch nicht der Weisheit letzter Schluss, ich werde noch ein paar Kabel kürzen und in die richtige Richtung bewegen. Die Boxen waren mir dafür schonmal eine gute Hilfe

Schreibtisch top

 

Schreibtisch bottom