Gastartikel: der neue Luxus heißt Raum

white chest of drawers with flower pot in bright interior
© ronstik – Fotolia.com

Eines Nachmittags sass ich in meiner kleinen Stube auf dem Sofa. Auf dem Tisch vor mir stand das Laptop und der Cursor blinkte. Die Balkontür stand halb offen. Sie liess sich nur halb öffnen wegen dem Regal an der Wand. Auf dem kleinen grünen Teppich vor dem Tisch lagen Haselnussschalen, die durch den Luftzug heruntergefallen waren. Der Boxsack hing rechts neben mir von der Decke und berührte das Sofaende.
Vor mir blinkte der Cursor im jungfräulichen Dokument. Ich wollte hineinspringen und dieses leere Blatt mit Worten füllen. Aber mir fiel nichts ein. Die Enge im Raum bedrückte mich. Ich fühlte mich wie ein in die Enge getriebener Kater. Alles schien mir zu klein. Zu eng. Zu erdrückend. Kein Platz zum denken. Zum atmen. Zum leben.
Ich schob den Tisch beiseite. Dann zog ich den Überzug vom Sofa. Beim Versuch das Sofa durch den Türrahmen zu schieben, scheiterte ich kläglich.
Selbst der Türrahmen war zu eng!
Die Befreiung vom Sofamonster und Ikeatisch
Ich drehte das Sofa um und schlug die kleinen Holzfüsse ab. Dann presste ich es hinaus. Dort wo das Sofa stand, lag Staub auf dem Boden. Und Flusen. Ich stieg über das Sofa und zerrte es von der anderen Seite zur Tür hinaus. Polternd zog, schob und bugsierte ich es die drei Stockwerke in den Flur hinunter.
Wow! War das ein befreiendes Gefühl! Heut Nacht würde ich dieses Sofamonster raus auf den Sperrmüll schmeissen.
Wieder oben räumte ich den kleinen Ikeatisch sauber. Dann demontierte ich ihn und stellte ihn nebenan in die Abstellkammer. Den Teppich klopfte ich über dem Balkon ab und schaffte ihn ebenfalls in die Abstellkammer. Dann schnappte ich den Sofaüberzug und die Decken und steckte das Zeug in die Waschmaschine. Alles, was mir spontan unter die Fuchtel kam, räumte ich in die Abstellkammer.

Das ist Luxus! Raum ist Luxus!
Anschliessend kehrte ich das Zimmer aus. Dann machte ich einen Eimer voll mit Wasser und gab etwas Putzmittel mit Fichtennadelduft hinein. Ich wischte den Raum und den Balkon blitzeblank.
Von meinen Balkonpflanzen zupfte ich ein paar verwelkte Blätter, zog das Unkraut raus und säuberte die Blumentöpfe. Auch meine Pflanzen hatten ein Recht auf mehr Luft zum Leben! Dann ging ich hinaus in die Küche und machte mir einen Kaffee.
Als der Boden getrocknet war, ging ich zurück. Ich stellte mich in den leeren Raum mit meinem Kaffee und bewunderte mein vollbrachtes Werk. Ja Mann! Das fühlte sich gut an! Diese herrliche Leere. Alles war nun sauber. Keine sperrigen Sofamonster. Keine Haselnussschalen auf dem Teppich. Kein Teppich, der den Blick auf die schönen Steinfliessen verdeckte.
Das Sonnenlicht flutete durch die weit geöffneten Balkontüren den Raum. Ich setzte mich inmitten des Zimmers auf den Steinboden und genoss den Moment der Befreiung.

Das ist Luxus! Raum ist Luxus!
Seit meiner Jugend fand ich materiellen Ballast erdrückend. Manchmal häuft er sich wieder an. Wenn er mir die Luft zum atmen nimmt, passieren solche Sachen, wie mit meinem Ex-Sofa.
[An der Stelle wo das Sofa stand, platzierte ich später ein Sitzkissen. Den Tisch ersetzte ich gegen einen zusammenklappbaren Schreibtisch. Das Regal neben der Balkontür platzierte ich unter das Hochbett. Die Balkontür lässt sich nun weit öffnen. Ich bin immer noch froh, dass ich das Sofa entsorgt habe. Und würde es wieder tun.]
Zen und warum Raum so attraktiv ist
Hast du schonmal was von Zen gehört? Weisst du was ein Dojo ist? Dojos sind Räume, in denen Kampfkünste praktiziert werden oder in denen Zazen (Zen Meditation) geübt wird. Diese Räume sind leer und ruhig. Sie haben klare Linien. Sie wirken aufgeräumt und haben etwas Heiliges an sich. Man betritt sie respektvoll.
Der Dojo gewährt den Raum, in dem sich unser Geist öffnen kann. Oder in dem wir an unseren Fertigkeiten üben können. Ein Dojo ist zweckmässig und besticht durch einfache Schönheit. Man läuft barfuss. Die klaren Linien unserer Körperhaltung beim Zazen fügen sich in den Raum. Alles ist sehr einfach. Alles ist ästhetisch. Seit ich das erste Mal einen Dojo betrat, war ich fasziniert von dieser einfachen Schönheit des Raumes.
Diese Schlichtheit lässt sich auch auf den Alltag übertragen. Im Zen heisst es nicht umsonst: „Der Alltag ist der Weg.“
Ein Diamant ist schlicht, klar und attraktiv.
Eine Jeans und ein weisses T-Shirt sind schlicht, klar und attraktiv.
Ein Mac ist schlicht, klar und attraktiv.
Ein leerer Raum ist schlicht, klar und attraktiv!

7 Ideen wie du mehr Raum in deinen Alltag bekommst
1. Verzichte auf den Fernseher
Der Fernseher beansprucht nicht nur Platz im Sinne von Raum. Er stiehlt dir auch Zeit. Die Zeit, die du vor dem Bildschirm verbringst, läuft ungenutzt durch deine Lebenssanduhr. Anstatt fernzusehen, kannst du lesen, Gitarre spielen, dich unterhalten oder schreiben.
2. Befreie dich von Nippes / Entrümpele deine Wohnung
Du brauchst nicht gleich einen Container bestellen und beginnen Dinge endgültig zu entsorgen. Du kannst dich aber nach und nach von Dingen befreien, indem du, wenn du das Haus verlässt ab und zu was mit hinaus nimmst. Wenn dir zum Beispiel jedes Mal beim Küchenschrank öffnen die Tupperbehälter entgegen fallen, welche du sowieso nie verwendest. Dann überleg dir, sie deiner Schwiegermutter zu schenken. Sie hat sicher Verwendung dafür.
Pack allen überflüssigen Nippes in Kartons. Schaff diese in die Abstellkammer. Next step -> Entrümpele deine Abstellkammer.
3. Trenn dich von Möbeln
Ja, ich weiss. Ich bin ein Freak in der Beziehung. Meine Freundin hat sich mittlerweile daran gewöhnt, dass wir, wenn sie bei mir ist, auf dem Boden sitzend essen. Die japanische Lösung ist nicht jedermanns Sache. Und wenn ich bei ihr bin, geniesse ich auch die schönen Momente auf ihrem Sofa 😉 Man muss eben einen Mittelweg finden. Wenn es bei dir zu Hause zu eng wird, sieh einfach mal, auf welche Möbelmonster du verzichten kannst. Wenn du zu viele Stühle hast, kannst du einige in der Abstellkammer aufbewahren und nur dann herausholen, wenn du Besuch hast. Oder du kannst sehr grosse Möbel gegen kleinere ersetzen.
4. Trenn dich von Gardinen
Gardinenmonster sind ganz übel. Sie nehmen Platz weg. Sie sind Staubfänger. Und sie verhindern, dass Sonnenlicht und Luft in den Raum kommen. Verschenke sie oder mach Putzlappen draus. Oder wirf sie einfach in den Container. Diesen Schritt wirst du sicher nicht bereuen.
Weniger Gardinen. Mehr Raum zum Leben. Mehr Licht. Mehr Luft.
5. Trenn dich von zu grossen Teppichen
Vielleicht liegt ja ein schöner Steinfussboden darunter. Wenn nicht, kannst du einen kleineren Teppich wählen oder Laminat auslegen.
Teppiche sind Staubfänger. Wenn du weniger Teppiche hast, musst du weniger staubsaugen. Dein Raum wird grösser und heller.
6. Raumgestaltung
Durch eine bewusste Raumgestaltung kannst du einiges an Platz gewinnen. Wenn du nur eine kleine 1-Zimmer Wohnung hast, kannst du ein Hochbett hinein zimmern. Oben schläfst du. Und unten hast du jede Menge Stauplatz für Dinge, die sonst an anderen Stellen in der Wohnung herumliegen würden. Oder konstruiere einen Klapptisch an die Wand. Wenn du ihn herunterklappst, hast du mehr Raum.
7. Stelle Pflanzen in deine Wohnung
Ja richtig. Das ist mal ein Punkt, wo du dir ruhig mal was hineinstellen kannst, anstatt es wegzuräumen.
Lebendige Pflanzen verleihen deiner Wohnung Leben. Entferne ein Möbelstück und platziere dort eine Pflanze. Sie muss nicht mal gross sein. Ich habe im Wohnzimmer eine kleine Peace Lily. Und auf dem Balkon meinen Kaktus und einige andere Pflanzen.
Pflanzen geben dir nicht mehr Raum. Aber sie hauchen dem Raum Leben ein.
Fazit
Auf einem überbevölkerten Planeten. In überfüllten Grossstädten mit überhöhten Mieten, ist Raum der wahre Luxus. Gönne dir den Luxus einer leeren Wohnung.
Denn:
Ein leerer Raum ist schlicht, klar und attraktiv!
Wie sieht deine Wohnung aus? Findest du auch, dass Raum der wahre Luxus ist?

 

copyright XYZ
copyright XYZ

Hi, ich bin Mike. Seit 10+ Jahren lebe ich in meiner Wahlheimat Südspanien. Ich bin Gründer und Autor des alfa ZENtauri Blogs. Auf meiner Reise nach alfa ZENtauri gehe ich den weglosen Weg und lade Dich ein, mich zu begleiten.

  1. Welch erquicklicher Text! Besonders das „schlicht, klar und attraktiv“ gefällt mir! 🙂
    Und auch bei allen Punkten bin ich bei Dir, … außer den Pflanzen. Die gehören nach meinem (Wohl-)Befinden einfach nach draußen. Drinnen lenken sie meinen Blick irgendwie ab, fordern mir Kümmern (wie gießen und anderweitig pflegen) ab.
    Außer vielleicht mal ein Kräuterteil. Aber das ist ja ruck zuck weggegessen. 😉
    Herzlich und gerne *mehr* davon.

    @mons7

  2. Ich finde Hochbetten platzfressend und Pflanzen brauchen Freiheit. Sonst bin ich konform mit dir und finde den Text schön. Seit ich in einem Girlyzimmer war, finde ich meine zu leeren Räume erdrückend und schwer in Szene zu setzen. Dass die Sachen miteinander wirken. Das Girlyzimmer war total voll und toll. Da würde ich mich gerne stylen. 🙂

    • Hi Tanja,
      Die Peace Lilly ist mini. Also viel Platz nimmt sie nicht weg. Umso weniger Sachen du hast, desto weniger müssen sie „miteinander wirken“ 🙂
      saludos,

  3. Hey Monika,

    Danke für deinen Kommentar. Stichpunkt giessen.; vergess ich auch immer wieder 😉 Aber die meisten Pflanzen verkraften es ein paar Tage ohne Wasser. Zur Not tut´s auch ein Kaktus. Der kommt mit noch weniger Aufmerksamkeit aus. Aber ein bisschen grün muss sein. Ist auch gut für die Augen.
    Viele Grüsse,
    Mike

  4. Bitte lass mir meine Gardinen!!! :o)
    Auf die verzichte ich bewusst nicht, weil wir sonst einfach zu viel Lichteinstrahlung nachts haben. Wir haben auch keine Gardinenmonster, sonder passende Massanfertigungen (dank der Mama). Aber wir haben schon vor ein, zwei Jahren die Fensterbänke leer geräumt und das sorgt für ordentlich Ruhe und Entspannung und einen freien Blick. Einzig im Wohnzimmer ein Sonnenglas, eine Tonkatze (Lieblingsstück, gefertigt von einem Mann, der erblindet gewesen ist) und eine Kaffeepflanze (Lieblings vom Ehemann).
    Praktisch ist, dass wir nichts rumräumen müssen, wenn wir die Fenster komplett öffnen wollen.

    Möbel möchte ich auch immer wieder gerne entsorgen, dass kann fast zu einem Hobby werden – ich habe nur nicht so viele :o)
    Liebe Grüße
    Nanne

  5. Hi Nanne,

    Eine von einem blinden gefertigte Tonkatze ist auch was besonderes. So etwas hat eine eigene Geschichte. Kaffeepflanzen kannte ich noch nicht. Ich liebe Pflanzen. Und ich liebe Kaffe. Das wäre ja die optimale Konstellation für mich 😉 Danke für den Tipp. Nach so einer Kaffeepflanze werd ich mich mal erkundigen.
    Viele Grüsse,
    Mike

  6. Was für ein schöner Artikel! Ich gebe Dir in nahezu Allem recht, weniger Sachen, weniger Möbel, mehr Raum, mehr Luft, mehr Leben! Es ist so eine unglaubliche Befreiung, sich von diesen Dingen zu verabschieden! Und auch mit den Pflanzen hast Du recht. Ein komplett leerer Raum fühlt sich für mich nicht so gut an wie ein komplett leerer Raum mit einer Pflanze darin 🙂

  7. Hallo,

    ein interessanter Bericht, der aber sicher nicht in jedem Land und jedem Raum 1:1 umzusetzen ist. Wir sind auch immer wieder dran, auszumisten, zu schnell sammelt sich auch wieder was neues an. Aber wie du schreibst, es ist ein Prozess.
    Mit meinem Mann diskutiere ich oft, wie leere und aufgeräumte Wohnungen aussehen. Ehrlicherweise muss man aber auch da sagen, dass es sowohl postive und angenehme Beispiele gibt, wo man sich als Besucher auch wohlfühlt, und andererseits auch Räume, die wirklich leer-leer, unpersönlich und somit für mich uneinladend wirken. Wenn es aussieht, wie in einem Katalog, dann macht mich diese innere Leere eher traurig. Es ist sehr interessant, wenn man diese Räume einfach mal mit den Personen die dort leben und deren Charakter vergleicht. Ein sehr spannendes, psychologisches Projekt. 🙂

    Wo ich dir definitv widerspreche, sind beim Thema Gardinen und Teppich. Gardinen oder Vorhänge bieten mir einen gewissen Schutz, so dass ich nicht direkt den Blicken der Nachbarn ausgesetzt bin. Und sie sind akustisch einfach Gold wert. Meine Vorhänge sind meist dezent und transluzent (außer im schlafzimmer, das liegt in Richtung Osten) da mag ich nun mal kein direktes Sonnenlicht morgens und ich mag mich einfach gerne unbeobachten an- und ausziehen können. 😉 )

    Und das man mit einem Teppich mehr saugen muss als ohne ist auch ein fataler Irrglaube. Ich habe nur im Wohnzimmer und Flur einen flauschigen Teppich (Thema Akustik kommt da auch wieder hoch), v.a. weil es einfach gemütlich und schön ist, gerade im Winter, wenn ich meine füße auf was weiches, kuscheliges abstellen kann.
    Wenn ich mir den Holzdielenboden im Schlafzimmer jedoch anschaue, müsste ich alle paar Tage saugen, weil sich die Wollmäuse in atemberaubender Geschwindigkeit unter dem Bett formieren. Nicht schön anzusehen und durch Luftzug wird das ganze dann auch noch immer wieder aufgewirbelt. Dieses Problem hab ich nun mal im Wohnzimmer nicht. Das kommt auch gut einige Tage länger ohne Saugen aus. Wie du sagst, es sind Staubfänger, ja. Aber dann kann er zumindest nicht rumwirbeln und mich in der Nase kitzeln.

    Aber wie gesagt: Ich denke, man kann viele Aussagen einfach nicht pauschalisieren sondern muss sie mit seinem persönlichen Wohn- und Lebensraum abgleichen. Ein 25m² Wohnzimmer mit 3m hohen Decken wird ohne Teppich und Vorhang und Möbel schnell zur ungemütlichen Halle. Eine 25m² Ein-Zimmer-Wohnung, die mehrere Wohnbereiche in einem beherbergen muss gewinnt durch ein fehlendes Sofa sicher mehr Raum und Luft zum Atmen und Leben. Da bin ich voll bei dir.

    Viele Grüße
    Dunja

  8. Hi Dunja,
    Nachdem ich letzte Woche mal wieder umgezogen bin, habe ich nun wieder ein Sofa 😉 Weil ich mit meiner Freundin zusammen gezogen bin, bin ich einige Kompromisse eingegangen. Die Wohnung ist angenehm groß und hell. Angesichts des Pauschalisierens bin ich deiner Meinung. Man sollte versuchen, Dinge und Zustände differenziert zu betrachten. Und aus verschiedenen Blickwinkeln.
    Lg, Mike

  9. Hallo Mike,

    ich lebe im Moment noch auf viel zu großen 80 m², möchte (und werde) das gerne verändern. Bis es im kommenden Jahr soweit ist und ich kleineren Wohnraum habe, habe ich aber schon angefangen, den ganzen Wohlstand zu entrümpeln. Möbel und Zeug. Stück für Stück ist es eine Wohltat, wenn’s weg ist.
    Ich hab schon viel weg, aber es ist immer noch so viel da… Unglaublich, was ich hier gehortet habe…

    LG
    Birgit

    • Hi Birgit,

      Wieso auf viel zu grossen 80 m² ? Der Artikel heisst ja nicht umsonst „Der neue Luxus heisst Raum“ Wieso also auf Raum verzichten? Ich bin eben in eine grössere Wohnung gezogen. Und ich liebe es! Je grösser, desto besser. Am besten noch mit riesigem Garten… Geht nur leider bei mir zZt nicht. Entrümpelt habe ich allerdings bei meinem Umzug auch genug. Das war befreiend.. im Nachhinein 🙂 Ja, mit der Zeit hortet sich so einiges an. Auch bei Minimalisten..
      Lg,
      Mike

      • ich will wenig Zeug auf wenigen Quadratmetern; im Moment brauche ich das Nestgefühl mehr als Raum…

        Ich habe einen riesigen Garten, sogar mit Gartentür zum See. Ein kleines Hexenhaus…

  10. Ich kann deinen Artikel (fast) zu 100% unterschreiben, ein Tisch und Stühle sind mir aus ergonomischen Gründen allerdings wichtig.
    Ein Hochbett wäre jetzt auch nicht mein Geschmack, dann lieber eine gute Schlafcouch. Aber da sind die Geschmäcker ja eher unterschiedlich.

    Ich mag klar strukturierte Räume, schliche Möbel und eine klare Linie. Ein weiterer Vorteil bei der schlicht möblierten Wohnung:
    Im Falle eines Umzugs oder einer sonstigen Fluchtsituation 😉 sind die Sachen schnell gepackt…

  11. Pingback: Gemütlichkeitsguide für Minimalisten – ahwh.ch

  12. Pingback: Gemütlichkeitsguide für Minimalisten - ahwh.ch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.