Kommentare 9

Minimalismus Podcast Folge 18 – Zeit

MK

MK

Heute Morgen ist eine neue Folge des Minimalismus Podcast online gegangen.  Daniel und ich haben uns wieder eine halbe Stunde zusammen gesetzt und über das Thema Zeit gesprochen.

Ihr könnt die Folge online hier hören. Oder via iTunes oder über eure Lieblings Podcast App abonnieren.

Wie denkt Ihr über das Thema Work-Life-Balance. Was hat sich bei euch durch Minimalismus geändert? Wie verbringt ihr eure Freizeit?

Minimalismus Podcast bei Facebook

Website des Podcasts

 

9 Kommentare

  1. Ja, ist alles Lebenszeit. Will ich genießen. Das Wort finde ich deshalb seltsam: Work-Life-Balance. Oder die Tassen einfach mal behalten, Daniel. Wieso muss man immer wieder eine aussortieren? Die gehen ja auch mal kaputt. Internet ist der größte Zeitfresser bei mir. Manchmal spart es mir auch Zeit. Gerade kam meine neue Lieblingshose zu mir, die ich mir noch 2 mal bestelle. Irgendwie wird es trotzdem nicht mehr mehr Kram weil ich Dinge nur noch ersetze. Hast du wieder ein Auto, Michael? Wenn ja: Gute Entscheidung. Zumindest räumst du eins auf. 🙂 Lustig: Ich weiß noch, wie du die Boxen angeschafft hast. 🙂
    Ich kenne das. Nicht mit Technik, sondern mit anderen Dingen.

    Liebe Grüße – Tanja

      • Die neuen Offlineprojekte? Schöner Wohnen. Die kargen Räume streichen und wieder neu in Szene setzen. Ansonsten ist mein Ziel ja gerade, kein Ziel zu haben. Dann ergibt sich ganz viel. Und die Ansprüche an mich selbst runterzuschrauben. Einfach leben und genießen. Balkon z. B. .

        Liebe Grüße – Tanja

  2. Hey Michael!

    Danke für diesen kurzweiligen Podcast. Ich habe es an anderer Stelle ja schon mal gesagt: Zeit ist die neue Währung! Entsprechend sinnvoll sollte man sie einsetzen.

    Meine Frau hat ihr Sabbatical so gut gefallen, dass sie jetzt in Teilzeit arbeitet. Ich habe im letzten Jahr ein Sabbatical genossen und das nächste ist für Ende 2016 geplant. Für die Zweifler: Die größte wirtschaftliche Einschränkung liegt darin, dass wir nicht mehr ganz so viel sparen können wie vorher. Mit einer guten Planung geht das alles.

    Problematisch ist allerdings manchmal die Arbeitgeberseite. Da kommen schon mal Zweifel an der “beruflichen Ernsthaftigkeit” des Mitarbeiters auf. Wenn man dann auch noch in Teilzeit so produktiv ist, wie eine Vollzeitkraft, wird man eher nicht gelobt, sondern vorwurfsvoll daran erinnert, was man alles schaffen könnte, wenn man denn 100% beschäftigt wäre. Sie werden sich daran gewöhnen! 😉

    Gruß Axel

  3. heiner

    Hallo,
    ich habe meinen Vater selten gesehen weil er viel gearbeitet hat. Als mein Sohn auf die Welt kam habe ich mir vorgenommen 3 Jahre Teilzeit zu arbeiten. Tja, nach den 3 Jahren kam meine Tochter –> gleiches Recht für alle! Nach diesen 6 Jahren habe ich mich daran gewöhnt, mit wenig Konsum ging das bis heute so, also ca. 25 Jahre. Ich bin sehr froh das so gemacht zu haben.

  4. Blue Balu

    Wieder Ein toller Podcast, danke vielmals.

    Der Begriff Work-Life-Balance sollte man meiner Meinung nach zum Unwort des Jahrzehnts
    erklären. Einerseits dehalb, weil die Arbeit nicht im Gegensatz zum Leben steht oder stehen sollte. Zweitens widerspiegelt es, dass in unserer (Arbeits-)Welt ganz grundlegend was falsch läuft. Der Mensch dient mehr der Wirtschaft statt umgekehrt.
    Human Resources (wird in der Schweiz oft für Personalwesen verwenden) ist ebenfalls so ein Unwort. Schlimmer gehts nimmer: Der Mensch ist nicht mehr Mensch sondern eine Ressource wie ein Rohstoff!?

    Liebe Grüsse

    Blue Balu

    PS: kennt Ihr die Bücher von Harald Welzer?

Schreibe eine Antwort