Wenn man sich eine Zeit lang konsequent von Dingen getrennt hat, kommt irgendwann auch wieder mal der Punkt wo man Dinge ausblendet. Sie existieren einfach nicht. Sei es die Chaos Schublade, in der sich sowieso immer Sachen ansammeln, oder der Karton auf dem Schrank, der Keller oder ein anderer Platz.
Mein Tipp für heute ist es sich dieser Plätze bewusst zu werden, diese aufzuschreiben und mit einem dieser Plätze noch heute anzufangen.
Bei mir ist es zum Beispiel der Keller. Er besteht im wesentlichen aus einem Gefrierschrank, einem faltbaren Kleiderschrank für Winter / Sommersachen die man in der jeweils anderen Jahreszeit nicht braucht. Sowie aus einem Regal was gefüllt ist mit Kartons von Elektro / Haushaltsartikeln, die noch innerhalb der 2 Jahre Gewährleistungsfrist sind.
Aber wenn ich hier mit der Aufzählung aufhören würde, wäre das nur die halbe Wahrheit. Es sind noch 2 Kisten übrig geblieben, die ich noch aussortieren werde, sowie ein Farad Ergometer was ich nicht nutze.
Für mich ist es heute an der Zeit die Kisten nach oben zu holen und auszusortieren.
Wenn man morgen Umziehen muss, dann schüttelt man meist immer den Kopf über solche Dinge. Kisten die seit Jahren nicht mehr angerührt wurden, Sachen die man schlicht weg vergessen hat. Oder Dinge, die man hätte schon längst entsorgen sollen.
Wo sind eure „vergessenen Welten“, und wie werdet Ihr in Zukunft mit Ihnen umgehen?