Alle Artikel in der Kategorie “minimalismusleben

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Mikroziele setzen

Der Januar hat zwar gerade erst angefangen, aber das Ziel fuer diesen Monat steht fest. Ich werde mich von meinen restlichen CDs trennen und fuer den Febuar steht das ganze auch noch mal fuer Buecher und DVDs an. Danach geht es dann an Hausrat, wie Glaeser, Toepfe, Tassen, Aufbewahrungsdosen.
Man hat so viel, was man nur ein mal im Jahr feur einen Geburtstag braucht, und man trennt sich doch nicht davon.
Ich moechte hier nicht predigen sich von allem zu trennen, es wird durchaus noch einige Buecher geben, aber nicht mehr wie 10. Und diese werde ich mir dann nach und nach fuer meine Kindle App besorgen. Ich besitze zwar keinen Kindle aber ich nutze die App auf meinem Telefon und am MacBook air.

Was sind Deine Ziele, schreib Sie doch in die Kommentare.

Ich finde sich selber kleine Ziele zu setzen bringt einen Fortschritt von Woche zu Woche oder von Monat zu Monat.
Wenn du ein Ziel erreicht hast, halte inne und freue dich ueber deinen Fortschritt. Du wirst eigentlich nie ankommen, und deswegen ist es so wichtig, sich immer wieder bewusst zu machen, dass man einen Schritt weiter gegangen ist, und nicht mehr auf der Stelle steht.

Ich hoffe meine Leser entschuldigen mir die fehlenen Umlaute, aber der PC der mir gerade zur Verfuegung steht, verfuegt ueber keine Umlaute.

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ZTD – Zen To Done ein Selbstversuch

Jeder der sich im Netz mit Minimalismus beschäftigt wird mit Sicherheit auf Leo Babauta gestoßen sein. zenhabits.net ist eine Quelle an reichhaltigen Ideen, Denkanstößen, Gewohnheitsänderungen, Tipps und Kniffen, die den ein oder anderen erst auf den Weg gebracht haben.
Leo hat sich mit dem Thema Produktivität auseinander gesetzt und ein kostenloses Buch verfasst, das sein Produktivsystem ZTD beschreibt. Auf der Seite imgriff.com haben sich einige Autoren die Mühe gemacht das gesamte Werk ins deutsche zu Übersetzen.
Die Artikelserie auf Leo´s Blog ist hier zu finden.

Was mich an dem ganzen System fasziniert ist seine klare Struktur, die Möglichkeit es in kleinen Schritten umsetzen zu können und die Aussicht darauf seine Zeit sinnvoller einzusetzen. Daher geht es nun los mit einem Selbstversuch.

Das Konzept beschreibt 10 Gewohnheiten

1. Sammeln
2. Durcharbeiten
3. Planen
4. Handeln
5. das vertrauenswürdige System
6. organisieren
7. Wochenrückblick
8. vereinfachen
9. Routinen
10. finde deine Leidenschaft

Leo empfiehlt sich für jeden Punkt ca 30 Tage zeit zu nehmen um Ihn wirklich in seinem Leben umsetzen zu können. Ich finde das Konzept wirklich gut, so kann man diese Punkte nach und nach aufbauen und hat sich in keinem Jahr ein neues System angeeignet, um Dinge effizienter zu gestalten. Ich bin gespannt welche Hürden sich in der Praxis ergeben werden, wie es anderen Menschen bei der Umsetzung von ZTD ergangen ist und wie sich ein Zeitmanagment System mit dem Gedanken des Minimalismus verträgt.

Es wird dann immer mal wieder Updates geben. Jeden Monat zur aktuellen Gewohnheit.
Ich denke es ist eine gute Idee einige Artikelserien zu starten um nicht nur einzelne Gedanken zum Minimalismus hier auf dem Blog aufzuzeigen sondern auch den Fortschritt zu dokumentieren.

Falls Ihr schon Erfahrungen mit anderen Produktivsystemen oder ZTD habt, freue ich mich schon jetzt auf Eure Kommentare, Tipps, Anregungen und Fragen.

Heute geht es nun Los mit Gewohnheit 1 Sammeln

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Minimalismus & Gesundheit Teil 1

Das neue Jahr ist nun einige Stunden alt und so mancher hat in der Nacht sich Gedanken darüber gemacht, dass es doch an der Zeit ist, nun etwas mehr für seine Gesundheit zu tun.
Diese Vorsätze sehen nun sehr unterschiedlich aus. Der eine möchte mehr Sport treiben, sei es das Laufen anfangen, Zumba ausprobieren, regelmäßig ins Fitnessstudio oder in einem Verein Fußball spielen.
Andere möchten moderat Eisen im Studio stemmen um Ihre Körper zu definieren, wieder andere wollen etwas mehr Entspannung in Ihr Leben bringen mit autogenem Training, Pilates, Qigong, Yoga, Tai Chi oder progressiver Muskelentspannung.

Für die Gesundheit ist es nicht nur wichtig die Aktivität zu haben, sondern auch einen Gegenpol der Ruhe. Muskel können wachsen, Nerven sich beruhigen, der Geist klarer sehen und Stress wird entgegengewirkt.

Als Minimalist braucht man weder das Studio noch Gewichte noch große Trainingsgeräte. Bin dem eigenen Körpergewicht kann man schon sehr viel an Training anstellen. Außerdem ist Laufen uns in die Wiege gelegt und wer nicht laufen kann, für den ist Walken ein sehr guter Anfang.
Effektive kleine Trainignsgeräte wären dann Therabänder, mit denen man das Krafttraining auf kleinstem Raum ausüben kann.
Ich möchte allerdings jedem Raten Übungen nicht nur von Büchern und Videos zu erlernen sondern einen Coach oder Partner in der Anfangszeit zu üben, damit die Bewegungen sauber sind und man sich keine Verletzungen zuzieht. Einen Arzt sollte man natürlich bei Einschränkungen sowie Vorerkrankungen auch zu rate ziehen.

Getreu dem Motto, der Lange Atem zählt, sollte man seine Ziele niedrig setzten und ganz langsam steigern. 15 Minuten 4 mal die Woche reichen für den Anfang vollkommen. Jeder der nun den Einwand hat, diese 60 Minuten in der Woche, seinen zeitlich nicht machbar, der sollte einfach einmal den Wecker 15 Minuten vorstellen, oder schauen, wie viel Zeit der Morgens wirklich noch übrig hat.

Mein Programm sieht ab heute so aus:

4x 30 Minuten Walken / Nordic Walken
4x 15 Minuten Kräftigungsübungen
4x 30 Minuten Qigong

= 5 Stunden aufwand auf 7 Tage verteilt.

Wie sieht euer regelmäßiges Gesundheitsprogramm aus? Wie sind eure Erfahrungen, dran zu bleiben. Danke für eure Kommentare und Emails

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Jahresrückblick 2011

Erst einmal möchte ich allen Danken die sich die Zeit genommen haben einige Artikel zu lesen und diese auch weiter verbreitet haben. Seit 24.8 gibt es nun diese Seite und Seitdem haben sich 38 Artikel angesammelt. Die Besucherzahlen halte ich seit Mitte Oktober fest und freue mich darüber ohne Werbung für die Seite zu machen bis jetzt schon einige treue Leser habe.
Nächstes Jahr wird es regelmäßigere Artikel geben und mehr Einblick in mein Leben und wie ich Minimalismus für mich umsetzte. Ich freue mich besonders darauf, dass mehr Menschen kommentieren und gute Gespräche rund um das Thema entstehen.
Seit dem Ersten Artikel bin ich 527 Gegenstände losgeworden und vermisse nichts.
Momentan werden die Artikel als RSS auf Google+ Facebook und Twitter veröffentlicht. Als neueste Seite habe ich Flickr dazu genommen. Ab nächstem Jahr werden die Posts von Bildern begleitet.
Außerdem steht im Januar ein Redesign der Seite an. Ich werde WordPress verlassen und per HTML / CSS die Seite nachbauen um auch den Code minimalistischer zu gestalten und die Seite schneller zu machen.

Ich wünsche euch allen einen Guten Rutsch ins neue Jahr!

Michael

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Vorrat aufbrauchen

Als Minimalis sollte man nicht zu viel im Vorrat haben und seine noch bestehenden Vorräte reduzieren. Doch es lauern überall Gefahren, die diesem Vorhaben entgegen stehen. Großpackungen sind eine dieser Versuchungen. Sie locken mit einem günstigeren Preis und einer großen Menge. Man denkt sich allzu oft, dass man so ein Angebot ruhig annehmen kann, man nutzt es ja aus dem Vorrat heraus und spart so die Zeit des erneuten Einkaufens, den Sprit dafür und hat auch immer etwas zu Hause, falls es leer wird.
Bei Basis Lebensmitteln wie Mehl, Zucker, Nudeln, Reis, kann das ganze auch Sinn machen, allerdings bei allem weiterem ist es eine große Platzverschwendung.
Die Öffnungszeiten fallen immer weiter, viele Supermärkte haben Mo-Sa von 7-22 Uhr auf und außerdem gibt es auch noch das Internet als Alternative.
Es ist gar nicht nötig Vorrat zu halten, wir sind weder von Knappheit bedroht noch von Krieg oder drohender Inflation.
Deswegen sollten wir uns alle Vornehmen unsere Vorräte etwas zu reduzieren und nicht mehr Schränke mit Dingen zu füllen, die uns Platz wegnehmen und uns im Endeffekt mehr Geld kosten, wie sie uns sparen sollten.
Ein Blick in meine Amazon Historie der letzten 3 Jahre sowie in meine Vorratsschränke lässt mich zurück weichen, und erkennen, wie sehr ich noch auf dem Weg bin.
Wie sind eure Erfahrungen mit Angeboten, Großpackungen und Vorratshaltung? Was sagt ein Junggeselle, eine gestandene Hausfrau und ein bagpacker dazu?

In diesem Sinne einen Guten Rutsch ins neue Jahr

Michael